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billing on demand: Geschäftsprozesse

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Wesentliche Eigenschaft eines Abrechnungssystems ist die Flexibilität, mit der Geschäftsprozesse abgebildet werden können. Während Anforderungen an den Betrieb in der Regel konstant bleiben, sind Geschäftsprozesse schnellen Veränderungen unterworfen, damit Unternehmen ohne Rücksicht auf IT-Beschränkungen Produkte, Tarife und Dienstleistungen auf dem Mark plazieren können.

Bei der Abbildung der Geschäftsprozesse müssen folgende Fragen beantwortet und umgesetzt werden:

Definition der abzurechnender Leistung: Was wird abgerechnet (Ware, Dienstleistung), in welcher Höhe und Menge, in welcher Währung, mit welchem Zahlungsmittel?

Abrechnungspartner: Wie definieren sich die Abrechnungspartner (Leistungsempfänger, Lieferant, Provider etc)? Werden Abrechnungspartner einzeln, oder zusammen abgerechnet? Wird „im Auftrag“ abgerechnet, oder wird ein „chain-sale“ abgebildet?

Abrechnungsunterlagen: Wie wird die Abrechnung dargestellt? Gibt es verschiedene Formulare für verschiedene Abrechnungsarten, gibt es elektronische Abrechnungsunterlagen?

Realtime-Billing: Wie zeitnah kann oder muss abgerechnet werden? Wie wird die Abrechnung angestoßen? Welche Kriterien gibt es für den Anstoß (Zeit, Abrechnungswerte, andere Ereignisse)? Kann die Abrechnung für jeden Abrechnungspartner und jede Ware individuell durchgeführt werden? Welche Abrechnungsarten gibt es?

Zahlungszielberechnung: Kann das Zahlungsziel pro Abrechnungspartner, Ware und Zahlungsart individuell berechnet werden (z.B. Skonto nur bei Bankeinzug nur für bestimmte Produkte)? Können Bonitätsinformationen automatisch aktualisiert werden und so Faktoren wie Abrechnungszyklus, Zahlungsziel und Zahlungsart direkt beeinflussen?

Konditionsberechnung: Selten ist der Wert der Transaktion auch der abzurechnende Wert. Welche Formen von Rabatten, Gebühren, Auf/Abschlägen müssen auf welcher Ebene definiert werden können? Wie erfolgt die Definition und Berechnung von Konditionen? Ausgefeilte Konditionsberechnung ist ein wesentlicher Bestandteil individueller Geschäftslogik und muss flexibel abgebildet werden können.

Fehlerbearbeitung: Bei einem kompetenten Service und zeitnaher Reaktion werden Fehler bei der Erbringung einer Dienstleistung vom Kunden verziehen, eine fehlerhafte Abrechnung dagegen zerstört das Vertrauen fundamental. Wesentlich ist also zum einen eine eingehende Prüfung einer Transaktion auf Abrechenbarkeit so schnell wie möglich direkt nach deren Entstehung. Zum anderen muss im Fehlerfall die Abrechenbarkeit schnellstens wieder hergestellt werden können, um keine finanziellen Einbußen zu erleiden. Hierzu dienen ausgefeilte Systeme zur Fehlererkennung und -Behebung.

Währung: Für Geschäfte außerhalb der Euro-Zone sind Fragestellungen zur Verwendung von Umrechnungskursen finanziell wesentlich: Wird in verschiedenen Währungen abgerechnet? Welche Umrechnungskurse werden verwendet? Werden pro Abrechnungspartner und Leistung verschiedene Kurse definiert?

Umsatzsteuer: Ist die abzurechnende Leistung umsatzsteuerpflichtig? Wird die Umsatzsteuer geliefert, oder muss diese berechnet werden? Muss pro Land und Ware und Abrechnungspartner die Umsatzsteuer individuell gepflegt werden?

Diese Auswahl an Komponenten und Fragestellungen zeigt, dass Ihre unternehmensspezifischen Geschäftsprozesse exakt und flexibel im Abrechnungssystem abgebildet werden müssen.Denn: Nur was abgerechnet werden kann, kann auch angeboten werden

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